Kinder fühlen

Glückskinder sind Kinder, die in vielfältigen Gefühlslandschaften zu Hause sind.

                                                                                            (Uod Baer, Gabriele Frick Baer)

 

Gefühle sind Wegweiser durchs Leben und bestimmen unser Zusammensein - egal ob es die sogenannten „guten Gefühle“ sind oder jene, die wir versuchen zu unterdrücken, weil sie als unangenehm empfunden werden.

Fakt ist: Alle Gefühle wollen gefühlt werden und ihren Ausdruck finden. Von Zeit zu Zeit verursachen Gefühle Chaos und alles steht Kopf.

Erwachsene, Eltern und Pädagogen gleichermaßen, fühlen sich von der Vielfalt und Intensität der Gefühle von Kindern manchmal überfordert.

Dann kann es hilfreich sein, das Wissen über die Vielfalt und Funktion der unterschiedlichen Gefühlen zu erweitern und die Landkarte der eigenen Gefühlswelten genauer kennenzulernen.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

- Gefühle – welche gibt,  wie enstehen sie und wofür sind  sie da?

- Warum haben Kinder so viele intensive Gefühle?

- Was brauchen Kinder, damit sie ihre emotionale Kompetenz gut entwickeln können?

- Wie kann ich mit meinen Gefühlen umgehen, damit sie die Beziehung zu Kindern stärken?

 

Erfahrungen und Beispiele aus dem Arbeitsalltag der TeilnehmerInnen sind sehr willkommen.